Jemanden zu loben kostet manchmal Überwindung. Ein Dankeschön reicht, denken viele. Genauso schwierig ist es, ein Lob anzunehmen. Viele wollen es nicht hören und relativieren es mit Sätzen wie „Das würden andere genauso machen“.
Laut Wissenschaft steigert Lob das Selbstwertgefühl und motiviert gleichzeitig zu neuen Taten. In der Paarbeziehung führt das Lob des Partners häufig zu mehr Liebe und Hingabe, weil der- oder diejenige sich gesehen und wahrgenommen fühlt. So wird letztlich sogar der Lobende beschenkt.
Lob verändert Menschen
Die Bibel fordert uns oft zum Lob Gottes auf. Psalm 103,2: „Lobe den Herrn, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat.“ Loben ist mehr als Danken. Lob sieht das große Ganze und würdigt die Eigenschaften: Gottes Vergebung, Liebe, Größe, Güte, Barmherzigkeit usw. Der Psalm 134 stellt die Verbindung vom Lob Gottes und seinem folgenden Segen her, weil Gott sich über Lob freut. Es ist wie in der Paarbeziehung. Letztlich wird der Lobende beschenkt.
Andere Menschen und Gott zu loben ist nie vergeblich und umsonst! Also, mutig loben!